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Bakterien und Viren bei Piercing

Der Feind eines jeden Piercings sind Bakterien und Viren! Gerade bei frisch gestochenen Piercings sollte immer gründlich auf Hygiene geachtet werden. Folgende Punkte sind im Piercingstudio zu beachten: Im Piercing Raum sollten sich Boden und Wände gut reinigen lassen, am besten wenn alles mit Fliesen ausgestattet ist. Die Instrumente und der Piercingschmuck müssen steril sein, zum Stechen des Piercings verwendet man Hohlnadeln. Auf keinen Fall mit einer Pistole piercen lassen!!! Beim Piercingschmuck sollte darauf geachtet werden, dass Titan als Ersteinsatz verwendet wird. Titan ist das Material mit der besten Verträglichkeit und die Heilung verläuft üblicherweise optimal. Dies trifft natürlich nur zu, wenn der Schmuck schön glatt und gut poliert ist, denn in feinsten Kratzern, die mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen sind, können sich Bakterien festsetzen und vermehren. Andere Materialien können auch zum Ersteinsatz verwendet werden, wobei das Piercing dann nicht so gut abheilt. Zudem kann es dabei zu Allergien kommen. Da Titan keine bekannten Allergien auslöst, wird dieses Material in der Medizin für Implantate verwendet. Eine gute Piercingschmuck Qualität ist ausschlaggebend für viel Freude am Piercing!
Nach dem Stechen sollte das Piercing täglich gereinigt werden. Hierbei ist darauf zu achten, dass keine Wundkrusten in den Stichkanal eingebracht werden. Also immer von innen nach außen reinigen. Bei einer Entzündung sollten Sie sofort das Piercingstudio aufsuchen in dem das Piercing gestochen wurde oder einen entsprechenden Arzt. Wichtig bei Entzündungen ist Finger weg vom frischen Piercing und zum Fachmann gehen!

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