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Piercing mit der Kanüle

Was ist zu beachten beim Piercing mit Venenverweilkanüle (Braunüle)

Es gibt verschiedene Techniken Körperschmuck zu piercen. Die meist verwendete Methode ist das Stechen mit der Venenverweilkanüle (oder auch Braunüle genannt). Diese besteht aus einer Nadel umgeben von einem Plastikröhrchen (der Kanüle). Zunächst wird die Nadel mit dem Röhrchen durch die zu piercende Stelle gestochen. Anschließend wird der metallische Teil wieder entfernt. Die Kanüle bleibt zunächst in der Haut zurück. Nun wird der Piercingschmuck in die verbleibende Kanüle eingeführt und durch die Haut gezogen - Fertig ist das Piercing! Auf diese Weise muss der Schmuck nicht durch den frischen Stichkanal geführt werden. Piercer müssen sich ständig mit der Frage auseinandersetzen, ob ein Piercing weh tut. Davon abgesehen, dass Menschen Schmerzen sehr unterschiedlich empfinden, ist ein Piercing für die meisten nicht ganz schmerzfrei und vergleichbar mit dem Blutabnehmen. Wer das nicht verträgt, sollte vorher seinen Piercer informieren. Grundsätzlich muss man sich immer vor einem Piercing genau über die hygienischen Bedingungen, die Gewissenhaftigkeit und Erfahrung des Piercers informieren.

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