Zungenstecker, Zungenpiercing 

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Intimpiercing, Intim-Schmuck, Piercing Allgemein, Intim-Piercing für den Mann oder die Frau, Nasenstecker und mehr. 
An welchen Körperstellen ist Piercing eigentlich möglich?
Im Prinzip sind bei der Auswahl der Körperstellen keine Grenzen gesetzt, es gibt nur wenige Einschränkungen. So sollte zum Beispiel ein Zungenpiercing gut überlegt sein, da die Zunge durch Essen und Trinken sehr beansprucht wird. Piercings durch den Muskel und flache Piercings können gefährlich sein. Beim Muskel werden die Muskelstränge verletzt und die tief sitzenden Wunden können sich entzünden, der Stichkanal ist länger und wird schlechter belüftet. Das Resultat wäre im schlimmsten Fall eine Infektion. Auch Tetanus oder Wundstarrkrampf können entstehen. Bei zu flachen Piercings besteht die Gefahr, dass beim täglichen Umgang die Ringe ausreißen und die Stellen chirurgisch behandelt werden müssen. Dies kann schon beim unbeabsichtigten Hängenbleiben geschehen. Intimpiercing bringt optische und erotische Reize mit sich und heilt gut ab.
Welche Gefahren sind möglich?
Ein Piercing sollte grundsätzlich von einem erfahrenen Piercer gestochen werden. Auf Alkohol-, Drogen- oder Medikamenteneinnahme vor und nach dem Piercen muss unbedingt verzichtet werden, da unter Umständen der Kreislauf zusammenbrechen kann. Durch das Stechen können Schwellungen entstehen, die aber meistens nach kurzer Zeit wieder abklingen. Bei Gesichtspiercings (Augenbraue, Nase) können Nerven getroffen werden. Piercings im/am Mund (Lippe, Lippenbändchen, Zunge) können Zahnschäden hervorrufen. Beim Intimpiercing (Anus, Oetang) besteht die Gefahr von Entzündungen. So sollte sich jeder vor dem Piercen genau über die Risiken informieren.
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